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Erdsonden Wärmepumpen

Erdsonden/Sole

- geringer Flächenbedarf
- auch für hohe Vorlauftemperaturen geeignet
- Sondenbohrung genehmigungspflichtig
- Betrieb mit Solepumpe für den Erdkollektor- Kreis

Wärmenutzung aus dem Erdreich mit Erdsonde

Das System der Wärmenutzung aus dem Erdreich mittels Erdsonde ist besonders für kleine Grundstücksflächen geeignet.

Auf dem Grundstück wird eine Tiefenbohrung mit ca. 60 bis 70 Metern und ca. 15 cm Durchmesser vorgenommen. In diese wird die Sonde eingebracht, durch die in geschlossenem Kreislauf die Sole zirkuliert. Die Sole nimmt die Temperatur des Erdreichs auf.

Die Wärme wird der Sole in der Wärmepumpe entzogen und von dort gleichmäßig an die Heizkreise abgegeben. Die abgekühlte Sole fließt erneut in den Kreislauf zurück. Das Erdreich selbst regeneriert sich durch Anpassung an umgebendes Gestein.

Auch im Altbaubereich bietet sich die Umstellung auf die direkt vor Ort gegebene Energie aus dem Erdreich an. Auch bei hohen Vorlauftemperaturen, die bei Erhalt bestehender Heizungssystem oft benötigt werden, sind Wärmepumpen eine wirtschaftliche Alternativen zur Öl- oder Gasheizung.